Re: [V4.8 IP4] Verbrauchszähler aus kleinen Einzelverbräuchen
Verfasst: Di Dez 30, 2025 11:44 pm
So jetzt habe ich festgestellt das das Victron-Datenuniversum schon sehr detailliert ist aber einige Werte kommen dann doch nicht in fertigen Wh oder kWh raus. Die gibt es nur in momentanen Leistungswerten (Lynx Shunt rein/raus Batterie).
Ich will das natürlich auch in einem sauberen Zählerstand haben.
Nun haben wir hier ja einen Baustein in der Konzeptionsphase mit verschiedenen Inputformaten.
A) stetigen Zählerwert
B) Zählerhäppchen
C) Impulse die zu Zählerhäppchen mit einem Faktor umgerechnet werden können.
Jetzt neue Anforderungen:
D) Messwert der per Integral über Zeit zu einem Inputwert gemäß B) wird
Ich habe mir dazu auch schon diese Logik hier angeschaut: viewtopic.php?t=5628&start=10#p64453
Die erstellt recht schlank ein Integral.
Ich werde mal sehen die dortige Logik zu reduzieren auf die Berechnung des Integrals, dafür aber den Multiplikator der dort hart auf WS zu kWh steht, als Inputparameter zur Verfügung zu stellen.
Dann bleibt das da weiter ein generischer Baustein und ist nicht nur auf Strom begrenzt in seinen variablen Namen und Formelerklärungen.
Die Rückwärtssperre und Zählerreset sind ja im Zählerbaustein schon enthalten.
Die Begrenzung der Datenflut durch Minimaldelta werde ich mal auch noch übernehmen.
Das Victron MQTT schießt die Daten da auch im 2s Takt. Was aber auch für ein hochaufgelöstes Integral sorgt und einen relativ genauen Ergebniswert in kWh bietet.
E) weitere Variabilisierung des Skalierungsfaktors ggf auch mit Formelwechsel Division statt Multiplikation.
Hier kam mir die Notwendigkeit in die Finger den bestehenden Zählerbaustein nochmal anzupassen, um die Umrechnung von absoluten Ertrag der PV-Anlage auf den relativen spezifischen Ertrag zu erreichen.
Also kWh zu kWh/kWp. Nur mit diesem Wert lassen sich ja PV Anlagen und Standortqualitäten untereinander sinnvoll vergleichen.
Normal würde man da den kWh Wert durch die Wp der Module / 1000 rechnen.
Da wir bisher nur einen Skalierungsfaktor vorgesehen haben kommen da bei z.B. 450W p Modulen Werte raus die man nur ungenau als Faktor erfassen kann. Also brauchen wir da eine Möglichkeit auch einfach nur z.B. die 450 bzw. 0,45 zu erfassen, dafür dann aber per Markierung die Division zuzulassen.
Hier bin ich mir noch etwas unsicher wie man da am besten den Inputteil bzgl. des Faktors gestaltet, um den Baustein an der Stelle nicht zu überfrachten.
Es ist dann ja ein Eingangsparameter der je nach Modus recht verschiedenen Input erwartet (fachlich interpretiert zumindest).
Also da bin ich doch für Vorschläge offen.
Denn da braucht es gute Beschreibungstexte für diesen Eingang.
Hat sonst noch wer eine Variante an Input im Kopf die zu berücksichtigen wäre?
F)....
@AndererStefan
Konntest Du den Integral-Baustein jetzt noch weiter beobachten und tut das weiterhin was es soll?
Ich will das natürlich auch in einem sauberen Zählerstand haben.
Nun haben wir hier ja einen Baustein in der Konzeptionsphase mit verschiedenen Inputformaten.
A) stetigen Zählerwert
B) Zählerhäppchen
C) Impulse die zu Zählerhäppchen mit einem Faktor umgerechnet werden können.
Jetzt neue Anforderungen:
D) Messwert der per Integral über Zeit zu einem Inputwert gemäß B) wird
Ich habe mir dazu auch schon diese Logik hier angeschaut: viewtopic.php?t=5628&start=10#p64453
Die erstellt recht schlank ein Integral.
Ich werde mal sehen die dortige Logik zu reduzieren auf die Berechnung des Integrals, dafür aber den Multiplikator der dort hart auf WS zu kWh steht, als Inputparameter zur Verfügung zu stellen.
Dann bleibt das da weiter ein generischer Baustein und ist nicht nur auf Strom begrenzt in seinen variablen Namen und Formelerklärungen.
Die Rückwärtssperre und Zählerreset sind ja im Zählerbaustein schon enthalten.
Die Begrenzung der Datenflut durch Minimaldelta werde ich mal auch noch übernehmen.
Das Victron MQTT schießt die Daten da auch im 2s Takt. Was aber auch für ein hochaufgelöstes Integral sorgt und einen relativ genauen Ergebniswert in kWh bietet.
E) weitere Variabilisierung des Skalierungsfaktors ggf auch mit Formelwechsel Division statt Multiplikation.
Hier kam mir die Notwendigkeit in die Finger den bestehenden Zählerbaustein nochmal anzupassen, um die Umrechnung von absoluten Ertrag der PV-Anlage auf den relativen spezifischen Ertrag zu erreichen.
Also kWh zu kWh/kWp. Nur mit diesem Wert lassen sich ja PV Anlagen und Standortqualitäten untereinander sinnvoll vergleichen.
Normal würde man da den kWh Wert durch die Wp der Module / 1000 rechnen.
Da wir bisher nur einen Skalierungsfaktor vorgesehen haben kommen da bei z.B. 450W p Modulen Werte raus die man nur ungenau als Faktor erfassen kann. Also brauchen wir da eine Möglichkeit auch einfach nur z.B. die 450 bzw. 0,45 zu erfassen, dafür dann aber per Markierung die Division zuzulassen.
Hier bin ich mir noch etwas unsicher wie man da am besten den Inputteil bzgl. des Faktors gestaltet, um den Baustein an der Stelle nicht zu überfrachten.
Es ist dann ja ein Eingangsparameter der je nach Modus recht verschiedenen Input erwartet (fachlich interpretiert zumindest).
Also da bin ich doch für Vorschläge offen.
Denn da braucht es gute Beschreibungstexte für diesen Eingang.
Hat sonst noch wer eine Variante an Input im Kopf die zu berücksichtigen wäre?
F)....
@AndererStefan
Konntest Du den Integral-Baustein jetzt noch weiter beobachten und tut das weiterhin was es soll?


